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Der Stifter
Eduard Aeberhardt Eduard Aeberhardt wuchs in Kirchberg BE auf dem elterlichen Bauernhof auf. Nach Mechanikerlehre und Ingenieurschule bewährte er sich ein Jahr als Betriebsleiter einer Maschinenfabrik in Paris. Bei Rieter in Winterthur entwickelte er Werkzeugmaschinen und leitete die Giesserei. 1939 gründete er ein eigenes Ingenieurbüro für die Planung von Giessereianlagen im In- und Ausland. 1945 wurde die Firma in eine AG umgewandelt und spezialisierte sich auf Kompressoren und Baumaschinen. Nach dem Eintritt seines Sohnes Fred expandierte das sehr erfolgreiche Unternehmen weiter. Eduard Aeberhardt zog sich 1981 aus dem aktiven Geschäftsleben zurück und widmete sich ganz seiner Stiftung, die er zehn Jahre lang als Präsident leitete. |
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