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Aeberhardt-Preise 1991 bis 2004

- «Voilà» und «Ciao» - Zwei hervorragende Programme zur Gesundheitsförderung bei Jugendlichen. (2004)
- Stiftung KOSCH - Wegweisende Pionierleistung in der Koordination und Förderung der Selbsthilfegruppen in der Schweiz. (2001)
- Schule Rüfenacht - Ein vorbildlich umgesetztes Projekt im Rahmen des Netzwerks gesundheitsfördernder Schulen. (1999)
- Kodex Suchtprävention - Eine bestechende Idee, die im Thurgau ihren Erfolg bewiesen hat: Jugendliche dazu motivieren, freiwillig auf Suchtmittel zu verzichten. (1998)
- Suchtprävention an Schulen - Ein Clown-Team hat im Aargau eine in der Schweiz einmalige, neue und kreative Art der Suchtprävention entwickelt und in Schulen mit grossem Erfolg durchgeführt. (1996)
- Projekt Ganzheitlichkeit - Ein wegweisendes neues Konzept der Suchtprävention in Jugendlagern, in Solothurn erfolgreich erprobt und von zahlreichen Jugendorganisationen in anderen Kantonen übernommen. (1995)
- Meinrad Schär - Als Gründer des ersten europäischen Universitätsinstituts für Präventivmedizin hat Prof. Dr. Meinrad Schär entscheidende Grundlagen für nachhaltige Gesundheitsförderung in der Schweiz gelegt. (1994)
- Gemeinde Ittigen BE - Ittigen hat die Gesundheit seiner Bevölkerung konsequent zu einer öffentlichen Angelegenheit gemacht und die erforderlichen Mittel bereitgestellt. (1993)
- Gemeinde Emmen LU - Emmen hat es verstanden, die Bevölkerung während Jahren wiederholt in verschiedenen Lebensbereichen gesundheitsfördernd anzusprechen. (1992)
- Felix Looser - Als Initiator des Sport- und Gesundheitstages «Mach di uf d'Socke» hat Dr. Felix Looser in Zuzwil SG zum besseren Wohlbefinden und Fitnessbewusstsein der Bevölkerung in vorbildlicher Weise beigetragen. (1991)
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